Meine Arbeitsweise hat sich aus verschiedenen Therapieelementen im Laufe der Jahre entwickelt und vertieft.
Früher arbeitete ich stärker über den Muskeltest. Auch damit konnten bereits wertvolle Prozesse und Veränderungen entstehen.
Mit der Zeit wurde jedoch immer deutlicher, dass ich Menschen heute anders begleiten möchte:
Weniger über das „Suchen nach Antworten“ – und mehr über das gemeinsame Wahrnehmen dessen, was sich im Moment zeigt.
Heute arbeite ich unter anderem mit Aufstellungen im Einzelsetting – eine Form des Familienstellens, die in einem geschützten 1:1-Rahmen stattfindet.
Dabei geht es nicht nur um familiäre Themen.
Auch innere Anteile, Beziehungen, Entscheidungen oder wiederkehrende Muster können sichtbar werden.
Ich arbeite körper- und wahrnehmungsorientiert und beziehe mit ein, was sich über Gefühle, Körperempfindungen, innere Bilder oder Dynamiken zeigt.
Dabei geht es nicht darum, etwas zu forcieren oder „wegzumachen“.
Sondern darum, einen sicheren Raum zu schaffen, in dem sich Schritt für Schritt zeigen darf, was gesehen werden möchte.
Diese Art zu arbeiten erlebe ich heute als tiefer, unmittelbarer und nachhaltiger.
Die Selbstbestimmung meiner Klientinnen und Klienten steht dabei jederzeit im Mittelpunkt.