
Wenn wir auf etwas überreagieren, fühlt es sich oft so an, als würde etwas in uns plötzlich die Kontrolle übernehmen. Häufig sind es innere Anteile, die ursprünglich entstanden sind, um uns zu schützen und Sicherheit herzustellen. Wenn wir beginnen, sie bewusst wahrzunehmen, entsteht mehr innerer Raum und damit die Möglichkeit, anders mit uns selbst umzugehen.
Kindheitserfahrungen können sehr unterschiedlich sein. Viele Menschen mussten schon früh lernen, stark zu sein – nicht aus freiem Willen, sondern aus Notwendigkeit. In diesem Blog erfährst du, wie der Erwachsene nun damit umgehen kann.
Was bedeutet eigentlich systemisches Arbeiten?
Wenn Unterschiede zur Belastungsprobe werden, entscheidet unsere innere Haltung über Nähe oder Distanz. Dieser Beitrag zeigt, warum Spannungsfähigkeit eine zentrale Beziehungskompetenz ist – privat wie beruflich.
Aufschieben ist oft kein Disziplinproblem, sondern ein Regulationssignal. Das zu verstehen verändert alles.
Selbstführung beginnt nicht im Kopf, sondern im Körper.
Muss man sich verbiegen, um zu gefallen...?
Loslassen, was zu den eigenen Ahnen gehört
Sich selbst verlassen im Alltag
Gebet der Lakota